Expect the unexpected – die hohe Kunst der Improvisation

Sie haben für Ihren Event einen durchdachten Plan aufgestellt, alles nach Drehbuch organisiert und kurz vor dem Startschuss stellen Sie fest, dass sich zufällig ein paar Tauben in die Halle verirrt haben und auf den schön dekorierten Tischen verewigen. Da kann man nur sagen «Shit happens» … Damit die Tauben während des Events Ihre Gäste nicht von oben grüssen, ist die Paradedisziplin einer Eventmanagerin gefragt: die Improvisation.

Warum man dem ersten Eindruck eine zweite Chance geben sollte

Unsere Gesetze verlangen, dass niemand aufgrund seines Geschlechts, seiner Religion, seiner Weltanschauung oder seiner Herkunft benachteiligt werden darf. Studien weisen jedoch nach, wie schnell wir mittels unbewusster mentaler Abkürzungen auf Schubladendenken und Klischees zurückgreifen, um andere zu beurteilen. Dabei sollten wir nicht immer glauben, was wir denken.

Die Kunst des perfekten Timings

Das Leben einer Eventmanagerin besteht in der Regel aus Aufgaben mit Deadlines gefolgt von Aufgaben mit Deadlines. Es ist nicht einfach, die vielen Termine im Auge zu behalten, die oft gleichzeitig anstehen. Der amerikanische Science-Fiction-Autor Douglas Adams («Per Anhalter durch die Galaxis») nahm diesen Termindruck entspannt und meinte dazu: «I love deadlines – I like the whooshing sound they make as they fly by» (ich liebe Deadlines – ich mag das zischende Geräusch, wenn sie vorbeifliegen). So leicht geht das allerdings nicht immer. Es gibt aber ein paar praktische Strategien, mit denen man Termine gut überblicken und fristgerecht einhalten kann: