Schultern fallen lassen

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Wer Stress hat, zieht automatisch die Schultern nach oben. Die Haltung soll dazu dienen, die empfindliche Nackenpartie zu schützen – zum Beispiel auf der Flucht oder im Kampf.

Leider hilft uns dieser steinzeitliche Reflex in der Gegenwart nicht mehr – denn in der Regel können wir vor unseren Stressfaktoren weder fliehen noch sie körperlich bekämpfen.

Die Folge: Wir bauen die Anspannung im Schulter-Nacken-Bereich nicht ab. Zurück bleiben Schmerzen. Doch mit einer einfachen Übung lässt sich die Schultermuskulatur gezielt entspannen.

1. Gerade sitzen, Hände auf den Oberschenkeln

2. Einatmen: Schultern hoch zu den Ohren ziehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Ausatmen durch den Mund: Schultern nach unten fallen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann: Wenn Sie zu viel auf den Schultern tragen.
Wiederholung: 10 Mal
Bitte vermeiden falls: Nackenschmerzen, Rückenschmerzen

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