Give-aways – der krönende Abschluss

Der wichtigste Teil eines Events ist natürlich der Inhalt. Doch manchmal sind es die kleinen Gesten, die eine Veranstaltung zum Highlight werden lassen: Überraschungen, die Ihre Gäste glücklich machen und mitnehmen dürfen – die sogenannten Give-aways. Sicher haben auch Sie schon das eine oder andere Geschenk erhalten. Vielleicht einen Kugelschreiber, der nicht richtig schreibt, oder eine Dächlikappe, die man auch im Dunkeln nicht tagen würde. Um seinen Gästen eine Freude zu bereiten, sollte man deshalb innovativere Überraschungen bieten.

Should I stay or should I go?

Vor einigen Monaten trat eine unserer Kandidatinnen ihre neue Stelle im CEO Office mit grosser Freude und viel Enthusiasmus an. Kaum gestartet, schlug ihr jedoch vor allem Zurückhaltung entgegen. Von ihren neuen Kolleginnen und Kollegen wurde sie ebenso wenig mit offenen Armen empfangen wie von ihrem Chef. Sie erlebte in den ersten zwei Wochen ein eher ablehnendes Umfeld. Zugegeben – schön ist das nicht. Aber eigentlich auch kein Drama. Und schon gar kein Grund gleich wieder das Handtuch zu werfen.

SOS! Was hilft bei einem Choleriker?

Es gibt Menschen, die bei jeder Kleinigkeit gleich Rot sehen. Hat man erste Wutausbrüche erlebt, ist man künftig auf der Hut, denn das jähzornige Verhalten ist schwierig einzuschätzen und kaum berechenbar. Man weiss nie, was einem beim nächsten Treffen blüht: Ist unser Wüterich heute guter Dinge, oder tobt er gleich wie Rumpelstilzchen? Wie kommt man bloss mit solchen Menschen klar?

Die Kunst der Verführung: das Auge isst mit

Eine schöne Location und ein tolles Rahmenprogramm sorgen für gute Stimmung – doch Liebe geht bekanntlich durch den Magen – auch bei einem Event. Ein gelungener Gaumenschmaus ist stets willkommen und erfreut die Gäste, weshalb das Catering bei der Planung eines Events einen hohen Stellenwert einnehmen sollte. Es lohnt sich, bei Speis und Trank aus dem Vollen zu schöpfen. Damit drücken Sie neben Gastfreundschaft auch Wertschätzung aus und bieten Ihren Gästen ein Erlebnis, an das sie sich gerne erinnern.

Wie stoppt man einen (langweiligen) Vielredner?

Gute Gespräche sind Balsam für die Seele und beflügeln. Leider sind sie eher selten. Manche Unterhaltungen sind schlichtweg langweilig: Entweder beansprucht der andere alle Gesprächseinheiten für sich, oder das Erzählte ist langatmig und öde. In einer Verhaltensstudie haben norwegische Wissenschaftler einen höflichen Weg gefunden, den Redefluss des anderen zu stoppen.

Immer wieder kommen wir in die Verlegenheit, uns in einem Gespräch zu langweilen – ob im Geschäftsmeeting, auf einer Party oder bei Familientreffen. Langeweile kommt dann auf, wenn entweder die Gesprächseinheiten ungleich verteilt sind ‒ sprich, wir müssen uns einen Monumentalmonolog anhören ‒ und/oder wenn das, was der andere erzählt, uninteressant und öde ist. Was kann man tun, wenn man sich in einer Zwangslage befindet, in der einerseits Höflichkeit gefragt ist und man sich andererseits vor einem langatmigen Redeschwall retten will?

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Sie planen eine Firmenfeier? Grossartig. Wo soll denn gefeiert werden? Egal ob Seminar, Incentive oder Firmenjubiläum – ein passender Veranstaltungsort ist der Schlüssel zum Erfolg. Und ein zentraler Faktor bei der Planung. Gäste kommen mit bestimmten Erwartungen an einen Anlass und es sollte das Ziel jeder Organisatorin sein, diese mit einer tollen Location zu übertreffen.

Beschwerden beantworten

«Ich werde Ihren Laden nie wieder betreten, so lange Sie dieses Produkt im Sortiment führen.»

«So ein Saftladen. Ich bin sauer. Werden bei Ihnen alle Kunden so behandelt?»

«Ihr Produkt ist völlig überteuert. Wenn ich schon so viel zahle, dann muss es auch funktionieren.»

«Ich versuche seit 2 Tagen Sie per Telefon zu erreichen, aber keine Chance. Ich bin überhaupt nicht zufrieden mit Ihrer Dienstleistung. Wenn Sie schon so grossartig auftreten, dann sorgen Sie bitte auch für die Organisation im Hintergrund.»

Puh! Das ist dicke Post. So und ähnlich klingt es, wenn Menschen sich über etwas oder jemanden ärgern. Schnelle Kommunikationsmittel wie das E-Mail, Social-Media-Plattformen oder Feedback-Formulare machen es einem heute einfach, Dampf abzulassen.

Was hilft beim Umgang mit schwierigen Menschen?

Jeder kennt sie: die Menschen, mit denen fast jede Begegnung zum Hürdenlauf wird. Nach dem Treffen fühlt man sich ausgelaugt und schlecht. Wenn es sich um Verwandte, Kollegen oder Kunden handelt, ist es kaum möglich, solche Begegnungen zu vermeiden. Was also tun? Genau darum geht es in diesem und im nächsten Blog. Im ersten Teil stellen wir typische Plagegeister vor. Denn wenn wir wissen, mit wem wir es zu tun haben, können wir Gegenstrategien entwickeln. Im zweiten Teil geht es um konkrete Massnahmen, mit denen man souverän und adäquat handeln kann.

It’s Showtime

Der grosse Moment steht kurz bevor, nur noch wenige Minuten, bis der Vorhang aufgeht und die grosse Show beginnt. Sie haben für die Planung dieses Anlasses viele Wochen Zeit und Arbeit investiert, haben jedes noch so kleine Detail berücksichtigt, alle Einladungen rechtzeitig versendet und die Technik getestet – eins, zwei, die Lautstärke des Sprecher-Mikrofons ist in Ordnung und überschlägt sich nicht.

Sie haben geprüft, ob alle Tischkärtchen richtig platziert und die Servietten korrekt gefaltet sind, ob genügend Getränke kühl gestellt wurden und das Essen appetitlich angerichtet wird. Das Servicepersonal steht korrekt gekleidet in den Startlöchern. Licht aus, Spot an! Nun kann nichts mehr schiefgehen – denkt man …

Fehlt da was?

Man hört und liest es oft genug, wie wichtig Mitarbeitende für ein Unternehmen sind: auf der eigenen Website, im Jahresbericht, in Medienmitteilungen, Broschüren usw. Obwohl sich diese externe Kommunikation nicht oder nur indirekt an die Mitarbeitenden richtet, wird es dennoch viele freuen zu erfahren, was das Unternehmen von ihnen hält. Oft bestätigt sich darin ohnehin das gute Arbeitsklima, das gelegentliche Chef-Lob ans Team, die freundliche Weisung an die «lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter», die jährlichen Firmenanlässe und einiges mehr. Fehlt da was?

Persönliche Anerkennung prägt

Im HR-Bereich kennt man die Antwort darauf nur zu gut. Denn geteilte Anerkennung verbindet, doch persönliche Anerkennung prägt. Und was könnte persönlich prägender sein, als die Aufmerksamkeit zum Geburtstag, Lehr- oder Diplomabschluss, zur Heirat oder Elternschaft, zum Dienstjubiläum, zur Beförderung, aber auch das Mitgefühl bei persönlichen Schicksalsschlägen? Es gibt nicht viel mehr Gelegenheiten, um einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter die persönlich so wichtige Anerkennung, Aufmerksamkeit oder den Respekt entgegenzubringen. Und gerade weil solche Gelegenheiten so rar sind, sollten sie nicht mit Floskeln oder lieblosen Worten vergeudet werden – auch solche Botschaften prägen.